Stuka B2

 

 

Junkers Ju87 B2 ...bereit zur Verladung

Habe vor kurzem ein Foto - mit einer Junkers Ju87 B2 bei der Verladung - in die Finger bekommen, was mich so motiviert hat, dass dieses „kleine“ Stuka Dio nachbaut werden soll. Hauptaugenmerk gilt natürlich dem Stuka. Hierzu wollte ich als Vorlage ursprünglich einen Revellbausatz nehmen. Doch der 1:32ger Kit ist etwas zu klein für das Vorhaben. Deshalb wurde der Maßstab in 1:24 gewählt, da diese Größe noch sehr viele Details, die dem Original entsprechen, zulässt. Leider gibt es nur einen Hersteller für diesen Maßstab und dieser Airfix-Baukasten ist auch schon in die Jahre gekommen. Einige Verbesserungen sind zu machen, aber man kann damit Arbeiten.

Mittlerweile sind die ersten Bauabschnitte des Stuka Dioramas angefangen. Es mussten leider ziemlich viele Teile ersetzt oder komplett neu gemacht werden. Schade, dass Airfix wichtige Teile entweder nicht eingebracht oder in einem nicht besonders detaillierten Zustand gefertigt hat.

Brandschott…ein schwieriger Bauabschnitt.

Das beigelegt Bauteil kann man eigentlich nicht verwenden, weil allein schon die beiden Treibstofffilter eine unterschiedliche Größe aufweisen. Das war definitiv nicht der Fall! Auf beiden Seiten der Tragflächen waren Treibstoffbehälter und je Seite war ein Filter zwischengeschaltet. Auch das Fenster war nicht Plan mit dem Brandschott sondern ging etwas – wegen dem Anlasser – in die Tiefe. Und der kleine Ölbehälter…sieht irgendwie „eingelassen“ aus – als wen er darin verschwinden würde. Bin leider nicht dazu gekommen, die einzelnen Bauabschnitte zu fotografieren. Deshalb hier das erste Ergebnis.

Hochzeit

Die jeweiligen Einzelteile des Jumos 2011 wurden zusammengebaut und sogar das Sicherungsseil inkl. Verbindung wurde eingebaut. Noch ein paar Kleinteile und der Motor ist soweit fertig. Der Motor des Stuka konnte jetzt mit dem Brandschott verbunden werden.

Cockpit

Das Cockpit ist das Herzstück einer Maschine und hier Blickt man immer hinein. Schaut man beim Stuka rein, so fällt der Blick sofort auf den Pilotensitz, Gerätebrett und auf Hauptspant 2.

Das Stuka Cockpit und die Rumpfspanten sollten schon auf gleichem Niveau wie der Motoraufbau sein, deshalb sind die Hauptholme neu hergestellt worden, weil zudem der Pilotensitz nicht einfach auf der Bodenplatte sondern auf einem Trägergestell befestigt war, so das man von oben entsprechende Anbauteile wie Sauerstoffleitungen, Schaltkästen, usw. sehen konnte.

Hauptholme und Spanten wurden aus Aluminium und Gfk neu hergestellt. Rumpfgurte habe ich ebenfalls aus 0.1 mm Alublech neu gemacht.