PAK 40

Pak 40

Die 7,5-cm-Panzerabwehrkanone 40 war während des Zweiten Weltkrieges ab 1942 eines der am häufigsten verwendeten Panzerabwehrgeschütze der deutschen Wehrmacht.

Die Pak 40 wurde ab 1939 von Rheinmetall-Borsig in Düsseldorf entworfen und Ende 1941 bei der Truppe eingeführt. Neben Rheinmetall-Borsig stellten die Ardeltwerke in Eberswalde, die Gustloffwerke in Weimar und die Ostlandwerke in Königsberg die Pak 40 her. Insgesamt wurden etwa 23.303 produziert.

Zudem konnte die Pak 40 eine Vielzahl unterschiedlicher Granaten verschießen, vom gewöhnlichen panzerbrechenden Geschoß bis zur Wolfram-AP40-Granate. Es gab auch Sprenggranaten mit ausreichender Expplosionswirkung, um die Kanone als Feldgeschütz verwenden zu können, sowie verschiedene Varianten von Hohlladungsgranaten. Mit zunehmender Dauer des Krieges wurde es aber deutlicher, dass auch die 7,5 cm Pak nicht mehr alle feindlichen Panzer knacken konnte. An der Ostfront wurde die Effektivität der Waffe durch die zunehmend auftretenden schweren Panzer geschmälert. Insgesamt wurden über . 23.000 stück gebaut, davon allein ca. 11.000 im Jahre 1944. Sie wurde nach dem Krieg noch ein paar Jahre von einigen europäischen Armeen benutzt.
Das Modell ist nicht nur exzellent gefertigt sondern auch  mit äußerst realistischen Metalleffekten und Abnutzungserscheinungen lackiert worden. Bei diesem Modell sind viele kleine Details wie Reinigungsstäbe, Befestigungen, Zielfernrohr, Rückleuchte (alle Schweißnähte gezogen), zusätzlich angefertigt worden. Außerdem wurden sämtliche Belastungsteile wie z.B. Transportsicherung usw. durch Gfk-Teile, die ebenfalls neu hergestellt wurden, ersetzt. Damit ist die Pak voll beweglich und kann auch an ein Zugfahrzeug angehängt werden. Das Kanonenrohr der Pak 40 ist vollständig aus Aluminium. Das Modell ist ein exklusives Einzelstück.